Schulschachstiftung

Mittwoch, 21. Juli 2010

Schulschachpatentkurs in Berlin

Wir führen in Berlin am Wochenende 21./22.08. einen Schulschachpatentlehrgang durch.
Max. Teilnehmerzahl: 8. Eine Ausschreibung als solche gibt es nicht. Eckdaten:
Ort: Geschäftsstelle des Berliner Schchverbandes e.V., Kiefholzstr. 248, 12437 Berlin,
Zeiten: 21.08.2010: 10.00-16.00 Uhr, 22.08.2010: 10.00-15.00 Uhr,
Teilnehmergebühr: 30,- €,
Anmeldeschluss: 05.08.
Geschrieben von Walter Rädler um 20:37

Interessanter Blog: www.Schachfieber.de

Der Autor ist kritisch, das gefällt mir.
http://www.schachfieber.de/2010/07/16/schulfach-schach-teil-1-die-begruendungsfalle

Geschrieben von Walter Rädler um 14:52

Donnerstag, 15. Juli 2010

Grundschule Raesfeld ist Deutsche Schachschule

.
Auszeichnung aus Berlin

Das neue Schulschild „Deutsche Schachschule 2010-2014 - ausgezeichnet durch die Deutsche Schachjugend““ begrüßt Schüler, Lehrer und Besucher am Haupteingang der Raesfelder Grundschule.

Raesfeld. Ein neues Schulschild ziert seit wenigen Tagen den Eingang der St.-Sebastian-Schule: Mit dem Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule 2010- 2014“ zeichnete die Deutsche Schachjugend aus Berlin die Raesfelder Grundschule aus. Seit 2006 verleiht die Deutsche Schachjugend (DSJ) das Qualitätssiegel für hervorragende Ausbildungsarbeit im Schachsport. Die St.-Sebastian-Schule ist die zehnte Schule mit dieser Auszeichnung, die erste in Nordrhein-Westfalen.

Anlässlich des NRW-Schulschachcups in Olsberg überreichten der Schulschachreferent Nordrhein-Westfalens, Christian Goldschmidt, und der Vorsitzende der Schachjugend NRW, Philip Hörter, die Auszeichnung an den Schachlehrer und Konrektor der Raesfelder Grundschule, Manfred Grömping, und seine 30-köpfige Schulmannschaft.

In seiner Laudatio würdigte Goldschmidt die langjährige Ausbildungsarbeit in der „Schulschachhochburg Raesfeld“, die zahlreichen sportlichen Erfolge auf Landes- und Bundesebene und nicht zuletzt die Pionierarbeit in puncto Schach als Schulfach. So habe der Arbeitskreis Schulschach einstimmig die für das Qualitätssiegel erforderlichen Kriterien als erfüllt angesehen. Acht Kriterien wurden zugrunde gelegt, angefangen von der Ausstattung mit kindgerechten Räumlichkeiten und Material, über Turnierangebote, Vereinskontakt, Außendarstellung und Trainingsqualität. Als Grundschule mit dem Schulfach „Schach“ spiele der Denksport im Schulleben eine zentrale Rolle, eine Situation, von der viele Schachsportler träumten, so Goldschmidt. Bei dem Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ handele es sich um eine Auszeichnung auf Zeit, die nach vier Jahren bei erneutem Vorliegen der Voraussetzungen erneuert werden kann.

Der Erfolg des Schachprojekts beruhe laut Schachlehrer Grömping auf mehreren Säulen: Initiative und Engagement von Kollegium und Schulleitung, Reformmut der Eltern und - nicht zuletzt - Begeisterung der Schülerinnen und Schüler. Grömping hofft, dass weitere Schulen in Nordrhein-Westfalen dem Raesfelder Modell folgen.
Geschrieben von Walter Rädler um 06:13

Dienstag, 13. Juli 2010

Schulschachpatentkurs in Hessen am 11. und 12. September

Leider tut sich in Hessen in letzter Zeit sehr wenig, deswegen statte ich dieser Region einen Besuch ab. Bis Ende 2011 ist mir ein weitererer Kurs in der Gegend versprochen worden.

Ausschreibung_Schulschachpatentkurs_Dettingen.pdf
Geschrieben von Walter Rädler um 13:31

Sonntag, 11. Juli 2010

Schach in der Bild-Zeitung: SChach nach Stundenplan

Schach nach Stundenplan
Eine kluge Förderung für benachbarte Kinder im Hasenbergl
München- Es ist ein fantastisches Projekt: Gestern fand die 2. Münchner Mini-Schacholympiade statt. 150 Schüler aus der Grundschule an der Paulkeschule und der Schule am Ravensburger Ring sind gegeneinander angetreten. Die Schulen liegen beide in Problembezirken Münchens und haben einen sehr hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund: in der Grundschule im Hasenbergl liegt er bei 86 Prozent, am Ravenserger Ring bei 71 Prozent. Insgesamt stammen die Schachspieler aus 20 verschiedenen Nationen. Für die Kinder war die Schacholymipade ein Höhepunkt. Der Schachunterricht ist in beiden Schulen in verschiedenen Klassen im Unterricht integriert.
Warum Schach?
A Schachbrett kann jeder Schüler- unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder Bildungsschicht seine Fähigkeiten zeigen. Zudem stellt es ein optimales Gehirntraining dar und fördert die Kinder in ihrer Entwicklung. Schachgroßmeister Stefan Kindermann: "Mit dem Projekt sollen benachteiligte Kinder gefördert werden." Es geht nicht nur darum, dass sie lernen, Schach zu spielen, sondern auch, wie man selbstständig Probleme löst" Auch Professor Harald Lösch, Hochschulprofessor und Schirmherr ist begeistert: Das Projekt ist genau das, was die Kinder hier brauchen.

Ein toller Projekt, eine vorbildliche Pressearbeit, ein genialer Schirmherr, so und nicht anders. Azs diesem Projekt kann man sehr viel lernen!
Geschrieben von Walter Rädler um 07:56

Donnerstag, 8. Juli 2010

200 Schüler beim 2. Kasseler Schulschach-Cup

Tolle Sache, mein Kompliment.
Der Ansatz: Weg vom Vereinsschach, hin zum Schulschach ist absolut begrüßenswert.

Text ist von Dieter Kaierle!
„Volles Haus“ beim 2. Kasseler Schulschach-Cup
Alte und neue Cup-Sieger: Wilhelm-Neuhaus-Schule, Schule am Obersberg (beide Bad Hersfeld), neu: Albert-Schweitzer-Schule (Alsfeld)
Wiederum ein großes Fest der nordhessischen Schachgemeinde wurde der 2. Schulschach-Cup, der einen Tag vor den Sommerferien im Kasseler Wilhelmsgymnasium stattfand.
Weit über 200 Teilnehmer – Schülerinnen und Schüler – versammelten sich in der eindrucksvollen Aula, um mit 8-er Mannschaften in drei Wertungsgruppen die Sieger auszuspielen.
Zwei Eckpunkte zogen offenbar Interessenten aus dem weiteren Umfeld an:
Die Durchführung mit 8-er Mannschaften ist – von dem damaligen Jugendreferenten Jürgen Kehr sehr erfolgreich angelegt – eine bewusste Einbeziehung der spielerischen Breite in das Turnier. Gerade Jungen und Mädchen, die nicht unbedingt zur Spitze zählen, sollten die Chance haben an diesem Turnier mitzuwirken.
Es schlägt also viel weniger zu Buche, wenn eine Schule z.B. einen oder wenige Schach-Spitzenleute hat. Und so war es vom Initiator dieses Turniers und seinen ersten Helfern auch gewollt. Nicht zu verschweigen, dass die „Idee“ vom Frankfurter Selbstläufer „Hibbdebach“ nachempfunden wurde.
Des weiteren hat die gut erreichbare Lage der Schule nahe des ICE-Bahnhofes Kassel-Wilhelmshöhe nun bereits in Folge Teilnehmer bis von Südhessen angezogen.
Damit behauptet sich der Kasseler Schulschach-Cup im 2. Austragungsjahr als größtes und eindrucksvolles Schulschachturnier zwischen Rhein/Main und dem Norden.
Dieser Bericht ist nicht dazu ausgelegt, den bereits erschienen Berichten einen weiteren mit Ergebnissen hinzuzufügen. Er möchte vielmehr weiteren Schulen – vielleicht nochmals im vergrößerten Umkreis – die Teilnahme an einer Neuauflage des Cups im nächsten Jahr schmackhaft machen.
Eine ausführliche Darstellung wird in der August-Ausgabe der „Rochade“ erscheinen.
Alle Ergebnisse können hier nachgeschlagen werden:
www.jugendschach-nordhessen.de
Allen Siegern und Platzierten herzlichen Glückwunsch!
Bedanken möchten wir uns bei der Deutschen Schulschach-Stiftung und beim Hessischen Schulschach-Referenten für die augenfälligen Hinweise im Vorfeld zu diesem Turnier.
Und wir schließen uns dem Lob vieler Besucher und Betreuer für die mustergültige Durchführung und den reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung an, die von Erhard Hübenthal und Norbert Niemeyer mit viel Fleiß und Erfahrung bewältigt wurde. Für Super-Bewirtung sorgte wiederum ein „Profi-Team“ , gestellt durch Schülerinnen und Schüler am WG.
Dieter Kaierle
Zu den Fotos:
Bild 1: Pünktlich zum vorgesehenen Start begrüßt Bezirksjugendreferent Norbert Niemeyer (Kassel-Münden) die erwartungsvoll versammelten zahlreichen Teilnehmer und Betreuer.
Bild 2: Begegnung Gesamt-Schule Obersberg 1 (rechts, späterer Gesamtsieger) im Spiel gegen Wilhelmsgymnasium 1 (4. Platz) in der Gruppe weiterführende Schulen bis 15 Jahre.
Text von Dieter Kaierle

Geschrieben von Walter Rädler um 09:05

Sonntag, 4. Juli 2010

Kurse in Bayern für dieses Schuljahr beendet

Schach-Schuljahr endet in Bayern mit Patentkurs
Vaterstetten- Der fünfte und letzte Patentschachkurs des Schuljahres fand in Vaterstetten statt. Viele Lehrer opferten ihre Freizeit und auch ihr Geld, um das Spiel der Könige besser ihren Schützlingen vermitteln zu können. Kursleiter Walter Rädler freute sich über die große Resonanz und die Begeisterung der Teilnehmer am Spiel der Könige. An den beiden Tagen erhielten die Teilnehmer einen Crash-Kurs, wie man das Spiel auf den 64 Feldern den Kindern in einem Schuljahr näherbringen kann, welche Medien ihnen zur Verfügung stehen und wie man einen Schulschach-Arbeitsgemeinschaft aufbaut. Im nächsten Jahr treffen sich zahlreiche Teilnehmer am selben Ort zum Schulschachpatentkurs II, um ihr Wissen zu festigen. Die Deutsche Schulschachstiftung freut sich, das Diplom an Irene Schmid, Ute Schöder, Stephanie Gurschler, Marieluise Rohrer, Theo Nebel, Eberhardt Meisburger, Marion Hagenbucher, Bastian Fischer, Rosemarie, Lahmer, Rosemarie Treml, Jonas Mai, Michell Bielewitz, Gregor Häuser, Katrin Bürster, Richard Haubold, Wolgang Meyer, Christine Birnmeyer, Birgit Maria Mayer, Julia Bernreuher, Maxim Frenkel, Armin Zepke, Herbert Palmi, Bruno Matzas, Christine Stroh, Ewald Schumann und Raoul Kastenhuber verleihen zu dürfen.
Im nächsten Schuljahr sind erneut fünf Patentkurse und drei Schulschachpatentkurse II geplant.
Geschrieben von Walter Rädler in 2 Berichte von Kursen um 18:30

2 Kurse in Rheinland-Pfalz

Geplant ist noch ein Lehrgang im Sept. in Trier, der von Kurt Lellingerund Klaus Heid gehalten wird. Genaueres steht aber noch nicht fest.
Sodann findet am 02. + 03.10.2010 ein Lehrgang in der Jühlschule Heidesheim,
Frauenlobstr./Mühlstr. (Nebeneingang), 55 262 Heidesheim (In der Nähe von
Mainz) statt.
Geschrieben von Walter Rädler um 05:28
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