Montag, 23. August 2010Kurs in Wismar
An dem Patentlehrgang in Wismar am 07. Und 8. August unter der Leitung von Niklas Rickmann haben folgende Personen teilgenommen (8):
Schumann, Harald Uta Dorendorf Iris Jörs Bernd Segebarth Harry Grunwald Klaus van Riesen Helmut Schlögel Diethardt Röthel Sonntag, 4. Juli 2010Kurse in Bayern für dieses Schuljahr beendet
Schach-Schuljahr endet in Bayern mit Patentkurs
Vaterstetten- Der fünfte und letzte Patentschachkurs des Schuljahres fand in Vaterstetten statt. Viele Lehrer opferten ihre Freizeit und auch ihr Geld, um das Spiel der Könige besser ihren Schützlingen vermitteln zu können. Kursleiter Walter Rädler freute sich über die große Resonanz und die Begeisterung der Teilnehmer am Spiel der Könige. An den beiden Tagen erhielten die Teilnehmer einen Crash-Kurs, wie man das Spiel auf den 64 Feldern den Kindern in einem Schuljahr näherbringen kann, welche Medien ihnen zur Verfügung stehen und wie man einen Schulschach-Arbeitsgemeinschaft aufbaut. Im nächsten Jahr treffen sich zahlreiche Teilnehmer am selben Ort zum Schulschachpatentkurs II, um ihr Wissen zu festigen. Die Deutsche Schulschachstiftung freut sich, das Diplom an Irene Schmid, Ute Schöder, Stephanie Gurschler, Marieluise Rohrer, Theo Nebel, Eberhardt Meisburger, Marion Hagenbucher, Bastian Fischer, Rosemarie, Lahmer, Rosemarie Treml, Jonas Mai, Michell Bielewitz, Gregor Häuser, Katrin Bürster, Richard Haubold, Wolgang Meyer, Christine Birnmeyer, Birgit Maria Mayer, Julia Bernreuher, Maxim Frenkel, Armin Zepke, Herbert Palmi, Bruno Matzas, Christine Stroh, Ewald Schumann und Raoul Kastenhuber verleihen zu dürfen. Im nächsten Schuljahr sind erneut fünf Patentkurse und drei Schulschachpatentkurse II geplant. Samstag, 18. Juli 2009Hervorragender Kurs in KarlsruheAm 27./28. Juni 2009 fand in der Sportschule Schöneck bei Karlsruhe ein Lehrgang zur Verleihung des Schulschachpatents der Deutschen Schulschachstiftung in Zusammenarbeit mit der Badischen Schachjugend statt. Referent Nikolaus Sentef konnte am Samstagmorgen dreiundzwanzig Seminarteilnehmer begrüßen. Die meisten Teilnehmer entpuppten sich schon bei der gegenseitigen Vorstellung als erfahrene Schachtrainer und Schulschach AG-Leiter die von dem Lehrgang neue Impulse erwarteten, um ihrem Schachunterricht einen weiteren Feinschliff zu geben. Nach der Begrüßung referierte Sentef über den Stand der Bildung in Deutschland. Es wurde aufgezeigt, welche Fähigkeiten der Schüler durch systematischen Schachunterricht gefördert werden. Am Nachmittag widmeten sich die Teilnehmer den Ansätzen und der Entwicklung verschiedener taktischer und räumlicher Denkweisen auf dem Schachbrett, welche durch praktische Beispiele auf den Brettern spannend gestaltet wurde. Am nächsten Morgen stellte der Referent Materialien zur Gestaltung des Unterrichts in einer Schulschachgruppe vor. Jeder Teilnehmer erhielt eigene Exemplare der wichtigsten Unterrichtsunterlagen. Insgesamt wurden Themen besprochen, die sich mit der praktischen Tätigkeit des Schulschachreferenten befassen, es wurde aber auch über Motivation der Schüler, Aufsichtspflicht, Haftung und verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten mit Schulen gesprochen. Am Sonntag kurz nach zwölf Uhr überreichte Nikolaus Sentef den Teilnehmern die Urkunden. Samstag, 29. November 2008Erster deutschlandweiter Patentlehrgang für Kindergärtnerinnen in Leipzig
Am 22./23.November fand in Leipzig der deutschlandweit erste Schulschachpatentlehrgang, speziell für den Bereich Kindergarten statt. Lehrgangsleiter Harald Niesch konnte pünktlich zum Lehrgang die überarbeitete Methodik „Schach im Kindergarten“ präsentieren. Insgesamt 16 Teilnehmer fanden in der Kindertageseinrichtung „Die Wasserfrösche“ des IB Leipzig hervorragende Lehrgangsbedingungen vor. Die Leiterin Frau Wasch hatte mit ihrem Team tolle Vorarbeit geleistet.
Während des Lehrgangs wurde betont, dass Schach im Kindergarten in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird, damit verbunden wird es auch im nächsten Jahr weitere Lehrgänge für Erzieherinnen im Kindergarten geben. Alle Teilnehmer betonten, dass die Umsetzung der Methodik im Sinne des Bildungsauftrages der Mathematischen Bildung der Kinder ist. An Hand von praktischen Beispielen lernten die Teilnehmer viele methodische Hinweise für die Arbeit mit den Kindern kennen. Sowohl die Erzieherinnen mit Schachvorkenntnis, als auch die Erzieherinnen ohne Schachkenntnis haben am Ende bekräftigt, Schach in ihre pädagogische Arbeit mit den Kindern fest einzubeziehen. Mit der Methodik sind auch die Erzieher, die nicht Schach spielen können, in der Lage, gemeinsam mit den Kindern das königliche Spiel zu erlernen. Harald Niesch Leiter Schulschach Sachsen Teilnehmer 05./06.11.2008 Rascher, Maria Leipzig Rosinger, Georg Leipzig Kayser, Sebastian Leipzig Voigt, Ute Leipzig Rosenkranz, Sabrina Leipzig Nojack, Zsuzsa Leipzig Irmscher, Gunnar Leipzig Ott-Bögle, Kerstin Sankt Augustin – Menden Teilnehmer 22./23.11.2008 Eckert, Christina Leipzig Heinich, Sina Leipzig Heyne, Andreas Waldkirchen Neuhaus, Martina Leipzig Böhme, Sven Freital Wasch, Carmen Leipzig Mai, Sylke Leipzig Novak, Petra Leipzig Bauer, Marita Leipzig Finger, Sigrun Leipzig Dettmann, Gerd Güstrow Römisch, Tristan Leipzig Koczik, Franziska Leipzig Messinger, Jacqueline Leipzig Schmidt, Franziska Leipzig Schmidt, Ute Leipzig Gelungenes Seminar im Saarland
Schulschachpatent beim Turm Wadern
Schach in Schulen erlebt derzeit einen Boom, wie es ihn noch nie gegeben hat. Der Schachverein Turm Wadern e.V. hatte diesbezüglich zu einem zweitägigen Seminar zum Erwerb des Schulschachpatents im Park Hotel Weiskirchen eingeladen. Als Referent konnte man den Gründer und Ehrenvorsitzenden der Deutschen Schulschachstiftung Kurt Lellinger gewinnen. Lellinger, der auch der Entwickler des anerkannten Schulschachpatents ist, war so authentisch, dass sich alle Teilnehmer dieses Seminars noch lange daran erinnern werden. Hochinteressant war neben der Darstellung der Methodik für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter auch die dahinter stehende Theorie und Praxis. Jedes Jahr kommen tausende neuer Kinder über Arbeitsgemeinschaften zum königlichen Spiel. Danach könnten Kinder, die früh anfangen Schach zu spielen, lernen „genauer hinzuschauen“ (Zitat: Kurt Lellinger). Dies hilft nicht nur im rein logischen Fach Mathematik, sondern erstaunlicherweise auch in Rechtschreibung und im Leseverständnis. Schach könnte gerade in Bezug auf die bemängelten PISA-Ergebnisse deutscher Schüler eine immer größere Rolle spielen. In einer Vergleichsstudie der UNI-Trier hat man zwei Grundschulen miteinander verglichen. An einer Grundschule wurde anstelle einer Mathematikstunde eine Schachstunde eingeführt. Bei der Vergleichsschule blieb man bei dem normalen Stundenplan (ohne Schach). Beim VERA-Test, der in verschiedenen Bundesländern, u.a. in Rheinland-Pfalz, stattfindet, stellte man höchst bemerkenswerte Unterschiede fest. Die Grundschule mit Schulschach schnitt teilweise phänomenal gut ab und lag nicht nur gegenüber der Vergleichsschule, sondern auch im Landesvergleich in einzelnen Bereichen, weit über dem Landesdurchschnitt. Auch die soziale Komponente darf nicht unterschätzt werden. Gerade die Schüler, die eher unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, werden durch Schach besonders gefördert. Der Schachverein Turm Wadern e.V. hat für die erfolgreichen Seminarteilnehmer eine Grundlage dafür geliefert, Schach in Schulen weiter zu verbreiten. Vorsitzender Uwe Marburger: „Wir unterstützen im Rahmen unserer Möglichkeiten das Schulschach. Aktuell findet bei der Grundschule in Wadrill eine Schulschach AG statt, die durch unsere Mitglieder ehrenamtlich durchgeführt wird. Geplant ist weiterhin eine Schach AG in einer Schule für Lernbehinderte.“ Der frühere Schachweltmeister Garry Kasparov unterstützt das Verlangen nach Schach als Pflichtfach in der Schule. „Dem schließe ich mich, gerade nach den gewonnenen Erkenntnissen durch das Seminar, gerne an“, so Uwe Marburger. Die erfolgreichen Teilnehmer kamen aus dem ganzen Saarland. Dabei gehörten zu den erfolgreichen Absolventen neben Eltern und Jugendlichen auch interessierte Grundschullehrer aus Bous, Völklingen und Weiskirchen. Teilnehmer: Uwe Marburger, Konstantin Marburger, Dieter Geng, Alexandra Schmitt, Robin Dräger, Helene Müller, Scholastika Dickmann, Werner Krämer, Christian Roth, Gerhard Zimmer. Samstag, 5. Juli 2008300. bayerischer Schulschachpatentbesitzer
Am Schulschachpatent in Vaterstetten - Oberbayern waren 14 Teilnehmer am Start.
An den zwei Tagen wurde in einem großen Praxisteil die vielen kleinen Spiele vorgestellt. Interessant sind für die Schachlehrer die zahlreichen Lehrgänge, die besprochen wurden. Natürlich ging man auf elementares Mattsetzen, die Eröffnungsprinzipien und taktische Kunstgriffe ein. Stolz sind die Bayern auf das 300. bayerische Schulschachpatent, das bei dem Kurs verteilt wurde. Mit vier Kursen im Jahr 2009 und einem Kurs in Kronach in diesem Jahr wird das 400. Patent bereits angepeilt. Kursleiter Walter Rädler freut sich über die gute Resonanz und hofft, dass das bayerische Schulschach weiterhin so positiv gedeiht. Montag, 23. Juni 2008Schulschachpatent in Rheinfelden - Baden
Blitzen wie ein Großmeister
Schachlehrgang am Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden Am Mittwoch, den 28.05., sowie am Donnerstag den 29.05. fanden sich die Schachspieler aller Altersklassen ein, um vom Dozenten Nikolaus Sentef geschickte Lehrtechniken, sowie Schachvariationen vertieft kennen zu lernen. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer und einer Vorstellung des Lehrplans, startete man voller Tatendrang in das Tagesprogramm. Neben der Auffrischung des Hintergrundwissens widmete man sich auch nach einem ausgiebigem Mittagessen in der Mensa des GBG's den Ansätzen und der Entwicklung verschiedenster taktischer und räumlicher Denkweisen auf dem Schachbrett, welche durch praktische Beispiele an den Brettern spannend gestaltet wurde. Am nächsten Morgen trafen sich die Teilnehmer wieder und der Referent stellte seine Materialen zur Gestaltung des Unterrichts in einer Schulschachgruppe vor. Jeder Teilnehmer erhielt eigene Exemplare der wichtigsten und besten Unterlagen. Danach erfuhren die angehenden Schachmentoren einiges, wie man die Schüler motivieren und ihre Lernleistung verbessern kann. Man wurde auch umfassend über die Rechtslage bei solchen Veranstaltungen aufgeklärt und es wurden Tips zum Aufbau und der Durchführung solcher Projekte gegeben. Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer dieser Fortbildung eine Urkunde mit dem offiziellen Schulschachpatent überreicht. Felix May, Sven Tarnowski, Julian Rösner, Daniel Keipinger Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums Sonntag, 8. Juni 2008Schulschachpatentkurs in Bayern / Mittelfranken / Bechhofen
Schach hilft Kindern!
Schulschachpatent in Bechhofen am 6. und 7. Juni 2008 Zum zweiten Mal fand in Mittelfranken nach 2006 in Nürnberg unter dem Motto „Schachmatt dem Pisa-Schock“ ein Lehrgang für den Erwerb des Schulschachpatentes statt! Zahlreiche Teilnehmer fanden sich zu einem Lehrgang der besonderen Art ein. Im Vereinslokal des Schachclub 1923 Bechhofen referierte der Vorsitzende der Deutschen Schulschachstiftung, Walter Rädler, wie mit Hilfe des königlichen Spieles das logische Denken, Kreativität, Strategie und viele wichtige weitere positive Eigenschaften vermittelt werden. Nicht nur seiner Meinung nach können Schach spielende Kinder genauer hinsehen. Dies ist eine Eigenschaft, die in unserer Bildungsgesellschaft unerlässlich ist. Im Gegensatz zum Vereinsschach, wo zu häufig doziert wird und fremdes Wissen vermittelt wird, erzeugt Schulschach Kreativität, wobei die Kinder zu richtigen, kleinen Forschern werden. Natürlich können die Inhalte des Kurses im Verein übernommen werden. "Wir nutzen das Schach, um den Kindern Denken beizubringen". Schach fördert das räumliche, systematische und prinzipielle Denken der Kinder und schafft Ihnen einen Entwicklungsvorsprung durch "das spielende Lernen". Wenn Kinder merken, dass Sie gefördert werden, macht ihnen der Wissensprozess großen Spaß. Viel Wert wird auf das Lernen mit vielen Sinnen gelenkt wird. Das Kulturgut Schach, das viel zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt, ist ohne Zweifel wichtig für die geistige Entwicklung unserer Kinder. Dies unterstreicht ein Zitat der Europäischen Schachunion: Schach ist von Bedeutung für den kulturellen, technischen, erzieherischen und geistigen Fortschritt der menschlichen Gesellschaft. Neben genauem Hinsehen lernen die Kinder, wie man Probleme erkennt und Lösungen findet. Schach entwickelt und strukturiert das systematische Denken auf spielerische Weise. Als Einstiegsfigur wurde der Springer als besonders schwere Figur empfohlen, den die Kinder als kleine Forscher mit "learning by doing" in seiner Bedeutung schnell und spielerisch begreifen. Nach den Möglichkeiten und der Wertigkeit aller Figuren werden die Fähigkeiten erforscht und die Ergebnisse überprüft. Nachdem das methodisch durchdachte Mattsetzen mit vergifteten Feldern erklärt wurde, werden verschiedene Methoden, wie die Antizipationsfähigkeit, die Strukturierung und exakte Denkmethoden entwickelt und mit einer Behaltetechnik am Schachbrett geübt. Es ist wichtig, auf die verschiedenen Veranlagungen der Kinder einzugehen. Die Devise beim Grundschulschach ist „Zeit lassen“. Die Eltern stehen dem Schachspiel bekanntlich sehr positiv entgegen, da die Kinder etwas wirklich Sinnvolles lernen. Bei verschiedenen Studien der Universität Trier an Grundschulen mit einer Stunde Schach pro Woche waren es übrigens vor allem die lernschwächeren Schüler, die den meisten Zuwachs, vor allem im kognitiven Bereich zu verzeichnen hatten. Erwähnt werden muss auch, dass die unterrichtenden Lehrer und Lehrerinnen alle erst selbst Schach in einem Crashkurs erlernt hatten und trotzdem solche bemerkenswerten Ergebnisse vorzuweisen hatten. Die Techniken der Analyse vermittelte Walter Rädler mit Hilfe der Grundschulkinder Jan Uhlmann und Carolin Böse (siehe Bild) vom örtlichen Schachclub. „Sprich mit den Figuren“ ist eine sehr gute Methode, um den Kindern in einem Interview die Möglichkeiten von Figuren zu veranschaulichen. Nach Abschluss der zweitägigen Veranstaltung erhielten die Teilnehmer vom Lehrgangsleiter eine Urkunde über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung überreicht. Die Teilnehmer, eine bunte Mischung aus Lehrern und Schachvereinsmitgliedern lobten den Kurs in höchsten Tönen. Klaus Böse Vorsitzender der Schachjugend Mittelfranken |
SucheDie nächsten Termine11.09 - 12.09 - SChulschachpatentkurs in Hessen
02.10 - 03.10 - Heidesheim Rheinland-Pflaz
29.10 - 30.10 - Schulschachpatent Bayern Passau
06.11 - 07.11 - Deutscher Schulschachkongress Hamburg
14.01 - 15.01 - 2011 Schulschachpatent Bayern Bindlach
16.01 - 2011 Schulschachpatent II Bindlach Bayen
18.02 - 20.02 - 2011 Deutsche Lehrermeisterschaft in Berlin
12.03 - 13.03 - 2011 Schulschachpatent Zürich SChweiz
25.03 - 26.03 - 2011 Schulschachpatent Mittelfranken
03.06 - 04.06 - 2011 Schulschachpatent Bayern Kempten
25.06 - 2011 Schulschachpatent II Bayern Vaterstetten
02.07 - 09.07 - 2011 Schulschachpatent II Bayern Vaterstetten
23.09 - 24.09 - 2011 Schuslchachpatentkurs in Bamberg
25.09 - 2011 SChulschachpatenkt II in Bamberg
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