Schulschachstiftung

Dienstag, 7. September 2010

Urlaubsländer Island und Aserbaidschan

Ich war in Island, bei 300 000 Isländern gibt es 6 Großmeister, macht einer auf 50 000.
In Aserbaidschan schwärmt Börti Vogts von der Sportart Nummer 1!

aaaLOR_PDF_0907090625_001.pdf

Besten Dank an meinen Berater Frank Yarchov!
Geschrieben von Walter Rädler um 09:51

Montag, 23. August 2010

Schlschachpatentkurs in Triebischtal

Schulschachpatent-Lehrgang in Triebischtal, OT Groitzsch 14./15.08.10
Am 14.08 und 15.08.2010 fand in den Räumen der Schachschule Meng in Triebischtal, OT Groitzsch unter sehr guten Bedingungen ein Schulschachpatent-Lehrgang statt. 15 Schachfreunde, davon ein großer Teil von der Schachschule Meng, hatten sich eingefunden.
Bei den Teilnehmern handelte es sich vorwiegend um gestandene Schachlehrer, die z.T. schon viele Jahre Kinder beim Erlernen des Schachspieles unterrichten, so dass auch ein lebhafter Erfahrungsaustausch stattfand.
Für das Erlernen des Schachspieles gilt wie für so vieles andere auch, dass viele Wege nach Rom führen. Durch den Lehrgangsleiter wurden deshalb verschiedene Lehrmethoden vorgestellt, die teils als Bereicherung / Erweiterung bzw. bei einigen als nachdenkenswerte Alternative zu den bisher praktizierten Unterrichtsmethoden zur Kenntnis genommen wurden.
Eine ganze Reihe Schachmaterialien wurde vorgestellt – entweder durch ausgelegte Exemplare oder durch Vorführen z.B. der DVD’s „Elementare Endspiele“ und „ Schachvarianten“ der Deutschen Schulschachstiftung sowie „Chess Tudor 2“ mittels Laptop und Beamer, wie überhaupt ein großer Teil des Stoffes mit Hilfe kleiner PowerPoint-Präsentationen dargeboten wurde.
Einige interessante „kleine Spiele“ wurden praktisch erprobt, wobei festgestellt wurde, dass einige gar nicht so „klein“ sind und für Kinder manch harte Nuss darstellen (werden).
Die Ausführungen wurden hin und wieder durch das Vorführen einiger der vielen faszinierenden, speziell mit wenig Steinen auskommenden Studien, die die Schönheit des Schachspieles offenbaren, aufgelockert.
Manche Themen wurden durch Zugriff auf entsprechende Internetseite vertieft, z.B. das Thema Aufsichtspflicht und Haftung durch die Seite „Schach und Recht“ des Deutschen Schachbundes.
Auch in diesem Lehrgang wurde die Diskrepanz zwischen boomendem Schulschach und viel zu geringem Zuwachs der Vereine aus dieser Quelle thematisiert.

Teilnehmer Schulschachpatent-Lehrgang Triebischtal / OT Groitzsch August 2010
1. Steffen Banda
2. Peter Bochmann
3. Claus Giza
4. Roswitha Giza
5. Dirk Henzchen
6. Heiner Orlovius
7. Hartmut Schöne
8. Sylvia Thamm
9. Martina Winkler
10. Bert Otto
11. Friedbert Mückan
12. Claus Förster
13. Rainer F. Krötzsch
14. Detlef Hennig
15. Boris Rozow










Geschrieben von Walter Rädler in Schulschachpatentkurse um 18:45

Leserbrief zum Thema Schulschach



Draufklicken, dann wird es groß















Geschrieben von Walter Rädler um 18:35

Kurs in Wismar

An dem Patentlehrgang in Wismar am 07. Und 8. August unter der Leitung von Niklas Rickmann haben folgende Personen teilgenommen (8):

Schumann, Harald
Uta Dorendorf
Iris Jörs
Bernd Segebarth
Harry Grunwald
Klaus van Riesen
Helmut Schlögel
Diethardt Röthel
Geschrieben von Walter Rädler in 2 Berichte von Kursen um 17:31

Dienstag, 10. August 2010

Schulschachpatentkurs in Chemnitz

Schulschachpatent-Lehrgang Chemnitz August 2010
Am 07.08 und 08.08.2010 trafen sich 13, zum Teil recht weit (bis aus dem Allgäu) angereiste Schachfreunde in der Mensa der TU Chemnitz, dem Spiellokal der USG Chemnitz, zum Erwerb des Schulschachpatentes. Die Veranstaltung wurde auch zur Verlängerung der C-Trainer-Lizenz genutzt. Schwerpunkt war, den Teilnehmern eine Orientierung für den Schachunterricht mit Kindern in der Grundschulzeit zu geben. Dabei wurden verschiedene Lehrmethoden vorgestellt – von der sowjetischen/russischen Schachschule über den Brakeler Schachlehrgang, Andreas Hausschild, Chess Tigers u.a. bis hin zur Stappenmethode. So wurden auch die sehr lehrreichen (vom Schachweltmeister Shredder–Programmierer Stefan Meyer-Kahlen programmierten) Chess Tudor-CD’s vorgestellt.
Ebenfalls wurde von den vielfältigen lehrreichen Veranstaltungen der Deutschen Schachjugend in Verbindung mit der Deutschen Schulschachstiftung berichtet: DSJ-Akademie, Schulschachkongress, Workshop der Schachschulen. Aus der DSJ-Akademie in Rothenburg an der Fulda im Juni 2010 wurde vor allem das interessante Konzept der Kompetenzraster als ein Mittel zur individuellen Übungs- und Trainingsgestaltung vorgestellt und diskutiert.
B-Trainer und Schachbuchautor Günter Sobeck erzählte wieder in erfrischender Form über sein Buch „Heiner und die 64 Felder".
Auch der Widerspruch zwischen boomendem Schulschach und sinkenden Zahlen im Vereinsschach wurde diskutiert.
Zur Auflockerung des Schachunterrichtes – nicht nur in den Grundschulen - wurden einige unterhaltsame Mosaiksteinchen geboten.
Teilnehmerliste Schulschachpatent-Lehrgang Chemnitz August 2010
1. Robert Wetzel
2. Dr. Peter Siegel
3. Frank Weidenhammer
4. Stefan Schulze
5. Stephan Völz
6. Harald Adam
7. Dr.Claus Fischer
8. Dieter Schremmer
9. Frank Reuschel
10. Lutz Gerstenberg
11. Corinna Heinze
12. Jörg Weißflog
13. Lutz Neumann
Geschrieben von Walter Rädler in Schulschachpatentkurse um 10:05

Mittwoch, 21. Juli 2010

Schulschachpatentkurs in Berlin

Wir führen in Berlin am Wochenende 21./22.08. einen Schulschachpatentlehrgang durch.
Max. Teilnehmerzahl: 8. Eine Ausschreibung als solche gibt es nicht. Eckdaten:
Ort: Geschäftsstelle des Berliner Schchverbandes e.V., Kiefholzstr. 248, 12437 Berlin,
Zeiten: 21.08.2010: 10.00-16.00 Uhr, 22.08.2010: 10.00-15.00 Uhr,
Teilnehmergebühr: 30,- €,
Anmeldeschluss: 05.08.
Geschrieben von Walter Rädler um 20:37

Interessanter Blog: www.Schachfieber.de

Der Autor ist kritisch, das gefällt mir.
http://www.schachfieber.de/2010/07/16/schulfach-schach-teil-1-die-begruendungsfalle

Geschrieben von Walter Rädler um 14:52

Donnerstag, 15. Juli 2010

Grundschule Raesfeld ist Deutsche Schachschule

.
Auszeichnung aus Berlin

Das neue Schulschild „Deutsche Schachschule 2010-2014 - ausgezeichnet durch die Deutsche Schachjugend““ begrüßt Schüler, Lehrer und Besucher am Haupteingang der Raesfelder Grundschule.

Raesfeld. Ein neues Schulschild ziert seit wenigen Tagen den Eingang der St.-Sebastian-Schule: Mit dem Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule 2010- 2014“ zeichnete die Deutsche Schachjugend aus Berlin die Raesfelder Grundschule aus. Seit 2006 verleiht die Deutsche Schachjugend (DSJ) das Qualitätssiegel für hervorragende Ausbildungsarbeit im Schachsport. Die St.-Sebastian-Schule ist die zehnte Schule mit dieser Auszeichnung, die erste in Nordrhein-Westfalen.

Anlässlich des NRW-Schulschachcups in Olsberg überreichten der Schulschachreferent Nordrhein-Westfalens, Christian Goldschmidt, und der Vorsitzende der Schachjugend NRW, Philip Hörter, die Auszeichnung an den Schachlehrer und Konrektor der Raesfelder Grundschule, Manfred Grömping, und seine 30-köpfige Schulmannschaft.

In seiner Laudatio würdigte Goldschmidt die langjährige Ausbildungsarbeit in der „Schulschachhochburg Raesfeld“, die zahlreichen sportlichen Erfolge auf Landes- und Bundesebene und nicht zuletzt die Pionierarbeit in puncto Schach als Schulfach. So habe der Arbeitskreis Schulschach einstimmig die für das Qualitätssiegel erforderlichen Kriterien als erfüllt angesehen. Acht Kriterien wurden zugrunde gelegt, angefangen von der Ausstattung mit kindgerechten Räumlichkeiten und Material, über Turnierangebote, Vereinskontakt, Außendarstellung und Trainingsqualität. Als Grundschule mit dem Schulfach „Schach“ spiele der Denksport im Schulleben eine zentrale Rolle, eine Situation, von der viele Schachsportler träumten, so Goldschmidt. Bei dem Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ handele es sich um eine Auszeichnung auf Zeit, die nach vier Jahren bei erneutem Vorliegen der Voraussetzungen erneuert werden kann.

Der Erfolg des Schachprojekts beruhe laut Schachlehrer Grömping auf mehreren Säulen: Initiative und Engagement von Kollegium und Schulleitung, Reformmut der Eltern und - nicht zuletzt - Begeisterung der Schülerinnen und Schüler. Grömping hofft, dass weitere Schulen in Nordrhein-Westfalen dem Raesfelder Modell folgen.
Geschrieben von Walter Rädler um 06:13
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